Der Stammbaum der Familien Huber - Stockert - Röck - Kosak - u.a.

Huber, Rudolf

Rudolf HuberAlter: 61 Jahre18721933

Name
Rudolf Huber
Geburt 7. Februar 1872 37 22
Geburt einer SchwesterMathilde Huber
1. April 1874 (Alter 2 Jahre)
Geburt eines BrudersOtto Huber
27. Februar 1875 (Alter 3 Jahre)
Geburt einer SchwesterMarie „Schwester Alacoque“ Huber
23. Februar 1878 (Alter 6 Jahre)
Geburt einer SchwesterIda Huber
4. September 1881 (Alter 9 Jahre)
Tod einer väterlichen GroßmutterAnna "'s Ahnl" Dreyer
11. März 1883 (Alter 11 Jahre)
Ursache: Altersschwäche
Tod einer mütterlichen GroßmutterAgnes Pertinger
16. April 1883 (Alter 11 Jahre)
Geburt eines BrudersAlfons Rudolf Maria Huber
18. September 1884 (Alter 12 Jahre)
Geburt einer SchwesterAgnes Huber
15. Dezember 1885 (Alter 13 Jahre)
Tod eines VatersAlfons Huber
23. November 1898 (Alter 26 Jahre)
Ursache: Gehirnschlag
Geburt eines Sohns
#1
Bruno Huber
19. August 1899 (Alter 27 Jahre)
Geburt eines Sohns
#2
Paul Huber
1901 (Alter 28 Jahre)
Geburt einer Tochter
#3
Dora Huber
1904 (Alter 31 Jahre)
Geburt eines Sohns
#4
Heinz Huber
8. März 1908 (Alter 36 Jahre)
Tod einer SchwesterIda Huber
24. April 1911 (Alter 39 Jahre)
Ursache: Tuberkulose
Tod 4. Mai 1933 (Alter 61 Jahre)
Familie mit Eltern - Diese Familie ansehen
Vater
Mutter
Heirat: 1. September 1868Pfarre St. Jakob, Innsbruck, Tirol, AUT
2 Jahre
ältere Schwester
1 Jahr
er selbst
2 Jahre
jüngere Schwester
11 Monate
jüngerer Bruder
3 Jahre
jüngere Schwester
4 Jahre
jüngere Schwester
3 Jahre
jüngerer Bruder
15 Monate
jüngere Schwester
Familie mit Marie „Mimi“ Wildauer - Diese Familie ansehen
er selbst
Ehefrau
Sohn
2 Jahre
Sohn
4 Jahre
Tochter
4 Jahre
Sohn

Gemeinsame Notiz

Begann in Innsbruck das Gymnasium um nach der Übersiedlung der Familie nach Wien bei den "Schotten" in Wien im Jahr 1888 zu maturieren und danach Jus zu studieren. Er war seit frühester Jugend mit Ignatz von Zingerle (den Sammler Tiroler Märchen), welcher später die Summersburg erstand und Tobias von Wildauer, späterer Besitzer der Coburg in Gufidaun, befreundet und hatte daher eine innige, sein ganzes Leben lang anhaltende Beziehung zu Südtirol. In Mimi von Wildauer verliebte er sich schon im Alter von 13 Jahren und verlobte sich mit ihr 1897. 1898 heiraten sie und ziehen nach Hall. Via Bozen, Südtirol, ITA und Innsbruck wird er schließlich nach dem 1. Weltkrieg als "Rat des Obersten Gerichtshofes nach Wien berufen. Sein Büro hatte er im Justizpalast an der "Bellaria". Dort erlebte er auch die Revolution von 1927, bei der der Justizpalast in Brand gesteckt wurde und ihn zwei Arbeiter aus dem brennenden Gebäude retteten, mit den Worten: "Geh heim Vaterl, des is nix für dich!" 1933 starb er plötzlich und unerwartet - er wachte aus einer Siesta, vom Dienst heimgekommen, nicht mehr auf.

Quelle: Familienchronik

MedienobjektHuber, RudolfHuber, Rudolf
Format: application/octet-stream
Bildmaße: 230 × 290 Pixel
Dateigröße: 11 kB
Typ: Foto
Hervorgehobenes Bild: ja