Der Stammbaum der Familien Huber - Stockert - Röck - Kosak - u.a.

Huber, Marie

Marie „Schwester Alacoque“ HuberAlter: 68 Jahre18781946

Name
Marie „Schwester Alacoque“ Huber
Vornamen
Marie
Nachname
Huber
Spitzname
Schwester Alacoque
Geburt 23. Februar 1878 43 28
Geburt einer SchwesterIda Huber
4. September 1881 (Alter 3 Jahre)
Tod einer väterlichen GroßmutterAnna "'s Ahnl" Dreyer
11. März 1883 (Alter 5 Jahre)
Ursache: Altersschwäche
Tod einer mütterlichen GroßmutterAgnes Pertinger
16. April 1883 (Alter 5 Jahre)
Geburt eines BrudersAlfons Rudolf Maria Huber
18. September 1884 (Alter 6 Jahre)
Geburt einer SchwesterAgnes Huber
15. Dezember 1885 (Alter 7 Jahre)
Tod eines VatersAlfons Huber
23. November 1898 (Alter 20 Jahre)
Ursache: Gehirnschlag
Tod einer SchwesterIda Huber
24. April 1911 (Alter 33 Jahre)
Ursache: Tuberkulose
Tod eines BrudersRudolf Huber
4. Mai 1933 (Alter 55 Jahre)
Tod einer MutterRosa Gräfin Ferraris d'Occhieppo
5. November 1933 (Alter 55 Jahre)
Tod einer SchwesterRosa Huber
20. Mai 1945 (Alter 67 Jahre)
Beruf
Nonne

Tod 6. Dezember 1946 (Alter 68 Jahre)
Religion
r.k.

Familie mit Eltern - Diese Familie ansehen
Vater
Mutter
Heirat: 1. September 1868Pfarre St. Jakob, Innsbruck, Tirol, AUT
2 Jahre
ältere Schwester
1 Jahr
älterer Bruder
2 Jahre
ältere Schwester
11 Monate
älterer Bruder
3 Jahre
sie selbst
4 Jahre
jüngere Schwester
3 Jahre
jüngerer Bruder
15 Monate
jüngere Schwester

Gemeinsame Notiz

Sie geht zu den Ursulinen in Innsbruck in die Mädchenschule - dort brauchen die Nachkommen der Grafen Ferraris, die die Ursulinen 1691 nach Innsbruck geholt haben, kein Schulgeld zu bezahlen. Nach dem Umzug nach Wien scheint ihr Entschluss ins Kloster gehen zu wollen immer mehr Gestalt angenommen zu haben, obwohl sie sichtlich einen Verehrer gehabt hatte, der ihre Mutter tief enttäuscht beschwor, sie doch von dem Schritt, Nonne zu werden, abzuhalten. Am 30. September 1898 tritt sie in den Ursulinen-Konvent ein. Am 16. Juli 1899 beginnt sie ihr Noviziat und bekommt den Namen "Alacoque". 1901 legt sie dann ihre ewigen Gelübde ab. Nach dem ersten Weltkrieg wird sie dreimal zur Oberin für jeweils 4 Jahre gewählt (für das dritte Mal benötigte sie dazu päpstliche Dispens, die sie auch erhält). Danach bleibt sie Präfektin und arbeitet als Novizenmeisterin. Sie starb am 6. Dezember 1946 an einem Herzschlag

Quelle: Familienchronik

MedienobjektHuber, MarieHuber, Marie
Format: application/octet-stream
Bildmaße: 230 × 290 Pixel
Dateigröße: 11 kB
Typ: Foto
Hervorgehobenes Bild: ja